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Bewusstsein in der Medizin[Bearbeiten]
In der Medizin bezeichnet man
als Bewusstsein das Zusammenspiel aus dem Grad
der Aufmerksamkeit (im Gegensatz zur Bewusstseinstrübung),
der Orientierung, dem Denken, der Erinnerungund
dem Handeln. Auch die so genannten „Schutzreflexe“ (also
etwa Husten) und die Reaktion auf Schmerz, werden zum
Bewusstsein gezählt.
In
der Psychologie, Neuropsychologie und Neurologie unterscheidet
man sieben hierarchisch aufgebaute Bewusstseinszustände:[4]
- Koma, nur wenige psychovegetative Reaktionen sind möglich
- REM-Schlaf, verschieden hohe Erlebensgrade beim Träumen
- Somnolenz, ein leichtes Hypnosestadium, nur Teile werden erinnert
- Relaxation, Dösen ohne gezielte Aufmerksamkeit
- Scanning, die Aufmerksamkeit ist schweifend
- Vigilanz, Daueraufmerksamkeit über längere Zeit in monotonen Situationen
- Tenazität, Aufmerksamkeitsform mit höchster Anspannung und Verarbeitungsintensität; alle Aspekte der Aufmerksamkeitsformen (selektive Aufmerksamkeit, geteilte Aufmerksamkeit, Kontrollaufmerksamkeit) sind möglich.
Neurowissenschaften
Ein zentrales Element der
neurowissenschaftlichen Erforschung des Bewusstseins ist die Suche
nach neuronalen Korrelaten von Bewusstsein. Man versucht
bestimmten mentalen Zuständen ein neuronales „Substrat“
gegenüberzustellen. Dieser Suche nach Korrelaten kommt die Tatsache
entgegen, dass das Gehirn teilweise funktional gegliedert
ist. Einzelne Teile des Gehirns (Areale) sind für verschiedene
Aufgaben zuständig. So weiß man etwa, dass das Broca-Zentrum (bzw.
die Brodmann-Areale 44 und 45) im Wesentlichen für
Sprachproduktion zuständig sind. Schädigungen dieser Regionführen
folglich auch zu einer Sprachproduktionsstörung, der
sogenannten Broca-Aphasie. Aktivitätsmessungen während aktiver
Sprachproduktion zeigen eine dementsprechend erhöhte Aktivität in
dieser Region. Und die elektrische Reizung dieses Areals kann zu
vorübergehenden Sprachproblemen führen. Allerdings sind Zuordnungen
von mentalen Zuständen und Hirnregionen gewisse Grenzen gesetzt, da
Reize immer in mehreren Hirnregionen gleichzeitig verarbeitet werden.
Die Zuordnungen zu einzelnen Hirnregionen haben daher meist einen
eher heuristischen Wert.
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