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Es gibt viele verschiedene
Möglichkeiten, mit dem Qualiaproblem umzugehen:
- Man kann sich auf einen Dualismus zurückziehen und behaupten: Die Naturwissenschaften können das Bewusstsein nicht erklären, weil das Bewusstsein nicht materiell ist.
- Man kann behaupten, dass mit den neuro- und kognitionswissenschaftlichen Beschreibungen schon alle Fragen geklärt seien.
- Man kann behaupten, dass das Problem für Menschen nicht lösbar ist, da es ihre kognitiven Fähigkeiten übersteigt.
- Man kann zugeben, dass das Qualiaproblem nicht gelöst ist, aber auf den wissenschaftlichen Fortschritt hoffen. Vielleicht bedarf es einer neuen wissenschaftlichen Revolution.
- Man kann einen radikalen Schritt versuchen und behaupten: In Wirklichkeit gibt es gar keine Qualia.
- Man kann umgekehrt die Gegenposition einnehmen und behaupten: Jedem Zustand eines physischen Systems entspricht ein Quale oder ein Satz von Qualia. (Panpsychismus)
Das Intentionalitätsproblem[Bearbeiten]
Hilary Putnam
Das Intentionalitätsproblem ist analog
zum Qualiaproblem zu verstehen. Die grundlegende argumentative
Struktur ist die gleiche. Auf Franz Brentanound
seine Aktpsychologie geht die Einsicht zurück, dass die
meisten Bewusstseinszustände nicht nur einen qualitativen
Erlebnisgehalt haben, sondern auch intentional strukturiert sind. Das
heißt, dass sie sich auf ein Handlungsziel beziehen. Ausnahmen
sind Grundstimmungen wie Langeweile, Grundhaltungen wie
Optimismus und etwa nach Hans Blumenberg auch Formen der
Angst.[2] Der Gedanke, dass Herodot Historiker war,
bezieht sich etwa auf Herodot, und er ist aufgrund seines Bezuges
wahr oder falsch.
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